Blindstrom (Verfahrensfortgang)

Zur Frage, ob und unter welchen Voraussetzung der Netzbetreiber berechtigt ist, Abzüge von der Vergütung für Blindstromverluste vorzunehmen (hier unter Bezugnahme auf den Einzelfall im Wege der ergänzenden Vertragsauslegung bejaht, soweit der gelieferte Blindstrom eine vereinbarte Menge übersteigt, da die Aufnahme von Blindstrom auf ein geringstmögliches Maß zu begrenzen sei).

Hinweisbeschluss gem. § 522 Abs. 2 ZPO

Urheber: 
OLG Dresden
Datum: 
15.04.2008
Gesetzesbezug: 
EEG 2000
Gesetzesbezug: 
EEG 2004 § 12
Gesetzesbezug: 
EEG 2004 § 13
Aktenzeichen: 
9 U 1790/07
Fundstelle: 
nicht veröffentlicht.
Vorinstanz(en): 
LG Chemnitz, Urt. v. 28.09.2007 - 1HK O 1019/07
AnhangGröße
OLG_Dresden_080415_9_U_1790-07.pdf144.11 KB

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