Der Autor geht auf die Energiewende in Deutschland mit Blick auf das Beihilfenverbot des europäischen Binnenmarktes ein. In diesem Zusammenhang wird auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien durch die Einspeisevergütung nach dem EEG, den staatlich finanzierten Ausbau von Leitungsnetzen, die die Entlastung von Industrieunternehmen im Rahmen des Emissionshandels und die Unterstützung des Baus von Kraftwerken mit CCS-Technologie eingegangen.
Mit der Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) von 2010 wurde durch den neuen § 56 Abs. 1 - der sog. Erstreckungsklausel - der Anwendungsbereich des Gesetzes auf das Küstengewässer und die ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) ausgeweitet, sodass die gesetzlichen Anforderungen des BNatSchG nun auch für die - zumeist in der AWZ errichteten - Offshore-Wind
Der Autor stellt Gesetzesänderungen vor, die durch das Gesetzespaket zur sog. Energiewende vorgenommen wurden und die (gezielt oder energieträgerübergreifend) Offshore-Windenergieanlagen (WEA) betreffen.
Der Autor stellt in seinem Beitrag die Windschatten-Problematik dar. So führten insbesondere das Repowering sowie neu ausgewiesene Vorrangflächen dazu, dass sich Windenergieanlagen gegenseitig den Wind streitig machten, was Ertragsminderungen zur Folge habe.
Der Autor stellt in seinem Beitrag die Veränderungen der gesetzlichen Regelungen zur Förderung der Windenergie im EEG 2012 gegenüber der Vorgängerregelungen im EEG 2009 vor. Er geht dabei u.a. auf die Vorschriften zum Repowering, zum Systemdienstleistungsbonus, zum Grünstromprivileg und zur Marktprämie sowie zur Offshore-Vergütung ein.
Der Autor beschreibt in seinem Beitrag die Entwicklung des Ausbaus der Windenergie im Jahre 2010 und kommt dabei zu dem Ergebnis, dass u.a. aufgrund von Problemen bei der Zertifizierung, fehlender geeigneter Flächen und eines langen Winters 2010 nur so viele Anlagen errichtet worden seien wie im Jahr 1999.
Der Autor geht in seinem Beitrag auf eine von BTM Consult veröffentlichte Studie „Offshore Report 2010“ ein, derzufolge die Offshore-Windenergiebranche langsamer wachsen werde als zunächst angenommen, was vornehmlich darauf zurückzuführen sei, dass Offshore-Projekte meist mehr Zeit benötigten als geplant.
Im Sondergutachten "Wege zur 100 % erneuerbaren Stromversorgung" entwickelt der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) auf Grundlage acht verschiedener, vom DLR im Auftrag des SRU erstellter technisch-ökonomischer Szenarien (vorab veröffentlicht im Mai 2010 in der Stellungnahme Nr. 15 des SRU) acht Handlungsempfehlungen für die deutsche und europäische Energiepolitik zur Erreichung einer 100% erneuerbaren Stromversorgung in Deutschland.
Die Autorin geht in ihrem Beitrag auf die Forderung des Bundesamtes für Naturschutz hinsichtlich der Schallbeschränkung zum Schutz von Schweinswalen in der Nordsee sowie auf die daraus resultierenden Folgen für den Ausbau der Offshore-Windenergie ein.
Offshore-Windenergieanlagen können ein Kollisionsrisiko für die Schifffahrt entstehen lassen, welches sich durch das Einrichten von Vorrang-, Vorbehalts- und Sicherheitszonen im Raumordnungsplan sowie durch Vorgaben im Genehmigungsverfahren nicht immer vollständig ausräumen lässt. Der Beitrag behandelt die Möglichkeiten, die sich durch das Errichten von den Offshore-Windenergieanlagen vorgelagerten Elementen von Wellenenergieanlagen bieten.