Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen bietet auf ihrer Internetpräsenz einen ausführlichen Frage-Antwort-Katalog für Betreiber von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus solarer Strahlungsenergie in Bezug auf die technischen Anforderungen gem. § 6 Abs. 1-3 EEG 2012 an.
In diesem Beitrag diskutiert die Autorin den rechtlichen Klärungsbedarf, der sich aus ihrer Sicht hinsichtlich der technischen Vorgaben für PV-Anlagen bis 100 kW gem. § 6 EEG 2012 ergibt.
Die Autorin geht in ihrem Beitrag auf Kosten und Nutzen der Nachrüstung von kleinen Fotovoltaikanlagen für das Einspeisemanagement ein.
Leitsätze des Gerichts:
In diesem Beitrag wird zunächst auf die hohe Auslastung der Verteilnetze eingegangen. Anschließend beschreibt der Autor das sogenannte agentengeführte Energiemanagement als Möglichkeit, um zukünftig Verteilnetze zu kontrollieren und stellt diesbezüglich zwei Forschungsprojekte und deren Netzentlastungpotentiale vor.
„Gesetz zur Änderung des Rechtsrahmens für Strom aus solarer Strahlungsenergie und zu weiteren Änderungen im Recht der erneuerbaren Energien“ vom 17. August 2012 in der am 23. August 2012 im Bundesgesetzblatt (BGBl. I S. 1754) veröffentlichten Fassung (s. Anhang). Dieses Gesetz tritt bis auf wenige Ausnahmen (die Änderungen in § 27a, b sowie § 37 Abs. 3, 4 EEG 2012 treten bereits rückwirkend zum 1. Januar 2012 in Kraft) rückwirkend zum 1. April 2012 in Kraft.