Der Autor geht auf die Energiewende in Deutschland mit Blick auf das Beihilfenverbot des europäischen Binnenmarktes ein. In diesem Zusammenhang wird auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien durch die Einspeisevergütung nach dem EEG, den staatlich finanzierten Ausbau von Leitungsnetzen, die die Entlastung von Industrieunternehmen im Rahmen des Emissionshandels und die Unterstützung des Baus von Kraftwerken mit CCS-Technologie eingegangen.
Einführend beginnt dieser Beitrag mit einem generellen Überblick zur Wasserkraftnutzung zwischen Klima- und Gewässerschutz. Anschließend erläutert die Autorin die Vergütungsregelungen gem. § 23 EEG 2009/2012 zur Förderung des Wasserkraftausbaus und das Verhältnis zum europäischen und nationalen Wasserrecht unter Bezugnahme auf die Richtlinie 2000/60/EG (sog. EU-Wasserrahmenrichtlinie oder EU-WRRL) und das Wasserhaushaltsgesetz (WHG). Nachfolgend wird auf die Vergütungsregelungen gem.
Der Autor beschreibt und bewertet durch das „Gesetz zur Förderung des Klimaschutzes bei der Entwicklung in den Städten und Gemeinden“ vorgenommene Änderungen am Baugesetzbuch (BauGB), die die Bauleitplanung (hier u.a. das Klimaschutzziel, Inhalte des Flächennutzungsplanes, neue Festsetzungsmöglichkeiten, Abweichungsmöglichkeiten und das Repowering von Windkraftanlagen), städtebauliche Verträge, das Bauen im Außenbereich sowie das besondere Städtebaurecht betreffen.
Die Autoren stellen in ihrem Beitrag verschiedene innovative Lösungen als Alternativen zum konventionellen Netzausbau vor, um den durch die sogenannte Energiewende ausgelösten Herausforderungen für Verteilnetze zu begegnen. Dazu betrachten sie u.a. Kommunikations- und Informationstechnologien, Spannungsregelung, Speicherung und Kabelstrecken und bewerten die jeweiligen Optimierungsvarianten.
Der Beitrag stellt insbesondere das Maßnahmenbündel der deutschen Klima- und Energiepolitik vor, das auf den Zielen der Klimapolitik seit Meseberg, dem Energiekonzept der Bundesregierung vom 28. September 2010 sowie auf Vorgaben der EU beruht.
Der Autor geht in seinem Beitrag vor dem Hintergrund des Ziels der Bundesregierung zur Erhöhung des KWK-Anteils an der Stromerzeugung auf das KWKG in der Fassung von 2009 und die Förderung von Wärmenetzen über das Marktanreizprogramm (MAP) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein. Dabei diskutiert er auch den sinkenden Wärmebedarf infolge der verbesserten Gebäudedämmung und die Folgen für die Betreiber von Wärmenetzen sowie von KWK-Anlagen.
Die Autoren diskutieren in ihrem Beitrag die Notwendigkeit von Kapazitätsmärkten für Deutschland vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus verschiedenen Ländern.
Die Autoren gehen in ihrem Beitrag auf neue Preisentwicklungen an der Strombörse EEX ein und beleuchten dabei insbesondere das Phänomen der Preisannäherung von Spitzenlaststrom und Grundlaststrom. Dies sei den Autoren zufolge auf die verstärkte Einspeisung von PV-Strom zurückzuführen.
Gesetz zur Anpassung der Rechtsgrundlagen für die Fortentwicklung des Emissionshandels vom 21. Juli 2011 (BGBl. I S. 1475).
Mit dieser Novelle des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes (TEHG) sollen vor allem Änderungen der europäischen Emissionshandels-Richtlinie (RL 2003/87/EG, zuletzt geändert durch RL 2009/29/EG) in nationales Recht umgesetzt werden.
Die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie von der Consentec GmbH und der R2B EnergyConsulting GmbH durchgeführte Studie analysiert technische Integrationsanforderungen, erforderliche Anpassungen politischer Rahmenbedingungen und ökonomische Auswirkungen unterschiedlicher Anteile Erneuerbarer Energien (25 % bis 50 %) am Stromverbrauch bis zum Jahr 2020.