Die Autoren untersuchen die Auswirkungen der Einspeisung erneuerbarer Energien sowie der schwankenden Stromnachfrage auf den Betrieb des konventionellen Kraftwerksparks. Zunächst wird dazu auf die Effekte von Einspeise- bzw. Nachfrageschwankungen eingegangen. Anschließend werden die Anforderungen an die Flexibilität des Kraftwerksparks anhand von zwei Fallbeispielen erläutert.
Im Rahmen dieser Studie haben das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) und das Ingenieurbüro für neue Energien (IfNE) untersucht, wie die klima- und energiepolitischen Ziele der Bundesregierung umgesetzt werden können. Dabei werden verschiedene Szenarien entworfen, miteinander verglichen und bewertet.
Der Autor stellt in seinem Beitrag die rechtlichen Voraussetzungen für den Umbau des Energiesektors, die in Deutschland praktizierten Konsensvarianten und die rechtlich gebotenen Elemente für einen Energiekonsens dar und diskutiert diese im Kontext der sogenannten Energiewende.
Die Autoren analysieren den deutschen Regulierungsrahmen im Hinblick auf die Anreiz- und Hemmniswirkungen für Investitionen zum Ausbau der Stromübertragungsnetze. Dabei gehen sie auf den Zeitverzug der Investitionsrückflüsse, Investitionsförderinstrumente, regulierungsbedingte Investitionsrisiken sowie Vorschläge zur Investitionsförderung in Deutschland ein.
Die Autoren stellen Faktoren dar, die ihrer Ansicht nach zu mehr Akzeptanz von Erneuerbare-Energie-Anlagen auf kommunaler Ebene führen können.
Die Autoren diskutieren die nebeneinander bestehenden Förderinstrumente des europäischen CO2-Emissionshandels und des EEG- Einspeisevergütungssystems und deren jeweilige Existenzberechtigung.
Der Autor beschäftigt sich in seinem Beitrag mit dem dezentralen Netzausbau auf kommunaler Ebene. Dabei geht er auf die Rolle von Stadtwerken ein und stellt zwei "Smart Grid"-Forschungsprojekte vor.
In diesem Beitrag wird die Modellregion Harz als Pilotprojekt für virtuelle Kraftwerke vorgestellt. Dabei geht der Autor auf Untersuchungen zur Vermarktung sowie Aspekte der Netzsicherheit ein und gibt einen Ausblick auf die Entwicklung virtueller Kraftwerke.
In diesem Beitrag wird auf die EnWG-Novelle und die in diesem Zusammenhang diskutierten Vorgaben zu Regulierung und Netzbetrieb, Abschaltvereinbarungen und Verkauf von Verteilnetzen eingegangen.
Der Autor geht auf die Energiewende in Deutschland mit Blick auf das Beihilfenverbot des europäischen Binnenmarktes ein. In diesem Zusammenhang wird auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien durch die Einspeisevergütung nach dem EEG, den staatlich finanzierten Ausbau von Leitungsnetzen, die die Entlastung von Industrieunternehmen im Rahmen des Emissionshandels und die Unterstützung des Baus von Kraftwerken mit CCS-Technologie eingegangen.