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Das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2012 - ein Überblick über die Gesetzesnovelle

Der Autor stellt in sechs Abschnitten Neuerungen des EEG 2012 gegenüber dem EEG 2009 vor. Dabei geht er auf die Leitlinien der EEG-Novelle 2012, auf Änderungen der Vergütung bei den verschiedenen Erzeugungsarten, auf das Einspeisemanagement und damit zusammenhängende Entschädigunsgzahlungen, auf die neuen Formen der Direktvermarktung (allgemeine Bestimmungen Markt- und Flexibilitätsprämie, Grünstromvermarktung und sonstige Direktvermarktung), auf den Ausgleichsmechanismus sowie auf Ausgleichsregelungen für stromintensive Unternehmen und Schienenbahnen ein.

Autor(en): 
Martin Kronawitter
Datum: 
01/2011
Gesetzesbezug: 
EEG 2012 allg.
Fundstelle: 
VersorgungsWirtschaft 2011, 225 - 231

EEG-Erfahrungsbericht 2011 zum EEG 2009

Der Erfahrungsbericht 2011 zum Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG-Erfahrungsbericht (s. auch im Anhang), den die Bundesregierung gem. § 65 EEG 2009 dem Deutschen Bundestag zur Evaluierung des EEG 2009 vorlegen muss, wurde am 6. Juni 2011 im Bundeskabinett beschlossen.

Urheberschaft: 
Bundesregierung; Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Datum: 
08.06.2011
Gesetzesbezug: 
EEG 2009 allg.
Gesetzesbezug: 
EnWG 2005

Voraussetzungen einer optimalen Integration erneuerbarer Energien in das Stromversorgungssystem

Die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie von der Consentec GmbH und der R2B EnergyConsulting GmbH durchgeführte Studie analysiert technische Integrationsanforderungen, erforderliche Anpassungen politischer Rahmenbedingungen und ökonomische Auswirkungen unterschiedlicher Anteile Erneuerbarer Energien (25 % bis 50 %) am Stromverbrauch bis zum Jahr 2020.

Autor(en): 
Consentec GmbH und R2B EnergyConsulting GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie
Datum: 
04/2011
Gesetzesbezug: 
---
Fundstelle: 
http://www.bmwi.de/

Strom und Wärme aus der Tiefe - zur Genehmigung und Förderung tiefengeothermischer Anlagen

Im Beitrag stellt der Autor zunächst den Rechtsrahmen dar, dem die Genehmigungen zur Aufsuchung und Nutzung von Geothermie unterliegen, um anschließend auf die verschiedenen gesetzlichen Förderungsregelungen für Strom und Wärme aus Geothermie einzugehen. Geothermie könne zwar langfristig eine wichtige Rolle bei der Strom- und Wärmeerzeugung einnehmen, werde jedoch derzeit noch aufgrund der wirtschaftlichen und technologischen Risiken einerseits, und aufgrund des komplexen Genehmigungs-Rechtsrahmens andererseits gebremst.

Autor(en): 
Andreas Große
Datum: 
11/2009
Gesetzesbezug: 
BauGB/ROG
Gesetzesbezug: 
EEG 2009 § 28
Gesetzesbezug: 
EEWärmeG
Fundstelle: 
ZUR (Zeitschrift für Umweltrecht) 2009, 353-543

Geothermische Stromerzeugung in Deutschland - Stiefkind oder schlafender Riese

Der Beitrag analysiert die Entwicklung der Stromerzeugung aus Geothermie in Deutschland, die Forschungsförderung und Förderung durch das Erneuerbare-Energien Gesetz (EEG), die Rolle wesentlicher Akteure im Innovationsgeschehen sowie technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen.

Autor(en): 
Bernd Wenzel, Dörthe Ohlhorst und Elke Bruns
Datum: 
01/2009
Gesetzesbezug: 
EEG 2009 § 28
Fundstelle: 
ZfE (Zeitschrift für Energiewirtschaft) 2009, 23-30

Nutzung Petrothermaler Technik - Vorschlag für eine Definition für die Anwendung des EEG -

Die Geothermische Vereinigung - Bundesverband Geothermie e.V. hat einen Vorschlag entwickelt, wie der Begriff der „petrothermalen Technik“ in § 28 Abs. 3 EEG 2009 auszulegen ist. Zusammengefasst müssen danach folgende Kriterien bei der Nutzung petrothermaler Techniken gleichzeitig erfüllt sein:

  1. Der Produktionshorizont ist das Grundgebirge oder eine gering permeable Schicht (mit einer mittleren Permeabilität von weniger als 10-14 m2).
  2. Die Produktionsbohrung liefert ohne den Einsatz der Frac-Technik keine wirtschaftlich relevante Schüttung. Als wirtschaftlich relevant werden Bohrungen mit einem Produktivitätsindex von mindestens PI = 10-2 m3/(MPa·s) definiert.
  3. Der Produktionshorizont muss mit der Frac-Technik nachweislich mindestens um den Faktor 2 stimuliert worden sein.
Autor(en): 
Geothermische Vereinigung - Bundesverband Geothermie e.V. / Rüdiger Schulz
Datum: 
01/2009
Gesetzesbezug: 
EEG 2009 § 28
Fundstelle: 
http://www.geothermie.de/wissenswelt/gesetze-verordnungen-recht.html
Studie - Schlagworte: Petrothermale Techniken · Geothermie
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